Zeitungsartikel am Montag, 04. April 2005 in der Passauer Neuen Presse
Säbelrasseln und ein dreifaches Salut am Stadtplatz
Bund historischer Bürger- und Landwehren besucht die Säumerstadt -Silberne Ehrenmedaillen für Bürgermeister Peter und Oberamtsrat Schindler
Zum "Appell" traf sich der Bund historischer Bürger- und Landwehren in Bayern mit seinen Grafenauer Gastgebern von der Bürgerwehr und den Goldhaubenfrauen am Stadtplatz.

(Fotos: Leyerer)
Von Christina Leyerer
Grafenau. Wer am Samstag auf dem Stadtplatz unterwegs war, hätte meinen können, er hätte sich um ein paar Jahrhunderte in der Zeit verirrt. In historischen Uniformen und mit Säbeln und Gewehren bewaffnet, marschierten die Kommandanten der bayerischen Bürger- und Landwehren auf dem Stadtplatz ein. Herausgeputzt mit blauen Röcken und glänzenden Stiefeln feuerte die Grafenauer Bürgerwehr ihre traditionellen Gewehr zum dreifachen Salut ab. Anschließend überreichte der stellvertretende Landeskommandant Jürgen Völkl Karl Lendner, dem stellvertretenden Kommandanten der Grafenauer Bürgerwehr die Landesfahne, die ein Jahr lang im Besitz der Bürgerwehr BadMergentheim war, wo die letzte Kommandantentagung stattfand.
Auch die Goldhaubenfrauen waren in ihrer Tracht und mit ihrem wertvollen Kopfschmuck bei der feierlichen Zeremonie dabei und erwiesen so den Kommandanten eine besondere Ehre.
Zum zweiten Mal hatten Oberamtsrat Willi Schindler und Bürgermeister Helmut Peter die Kommandanten zu ihrem traditionellen Jahrestag nach Grafenau eingeladen. Vor der Fahnenüßbergabe empfing das Stadtoberhaupt die Mitglieder des Traditionsvereins bei einer offiziellen Feier im Rathaus und gab einen kurzen Überblick über Geschichte, Geografie und Wirtschaft in der Bärenstadt. Schindler ergänzte scherzhaft, dass er den Nebenberuf des "Verteidigungsministers" in Grafenau habe. Denn er kümmere sich - ohne Uniform - um die Belange der Bürgerwehr, die - anders als in den meisten Städten - in Grafenau als Einrichtung der Stadt und nicht als Verein gegründet wurde.
Nachdem Willi Schindler an die Vereinsgeschichte der Grafenauer Bürgerwehr erinnerte und einen historischen Text von 1790 zitierte, in dem die Gründung der Wehr belegt ist, bedankte sich Jürgen Völkl für die Einladung der Grafenauer und überreichte Willi Schindler und Helmut Peter eine silberne Ehrenmedaille für ihre Verdienste.

Schall und nochmehr Rauch: die Grafenauer Bürgerwehr schoss ein dreifaches Salut.

OAR Willi Schindler und Bürgermeister Helmut Peter bekamen von Jürgen Völkl (v.l.) die silberne Ehrenmedaille überreicht. Mit im Bild: Karl Lendner, stv. Kommandant der Grafenauer Bürgerwehr.



Bildernachlese
zum Fest vom 10.-14.06.2004 in Störnstein



Zeitungsartikel am Dienstag, 15. Juni 2004 in Der Neue Tag
Mit echten Königlichen Hoheiten
7. Bürger- und Landwehrtreffen in Störnstein - Bayerische Prinzessin als Fahnenmutter
Prinzessin Beatrice von Bayern heftete das Erinnerungsband an die Fahne. Der Kommandant der "Lobkowitzischen Grenadier Garde", Jürgen Völkl, half ihr dabei.

Bild: Arnold
Störnstein.(arw) Ganz im Zeichen des 7. Bayerischen Bürger- und Landwehrtreffens stand am Wochenende die kleine Gemeinde Störnstein (Kreis Neustadt/WN). Über 1200 Uniformträger aus sieben europäischen Ländern gaben sich dabei ein Stelldichein.

Höhepunkte waren der "Große Zapfenstreich" und die Fahnenweihe des Bundes Historischer Bürger und Landwehren in Bayern. Die Schirmherrschaft hatte Prinz Wolfgang von Bayern übernommen. Seine Frau, Prinzessin Beatrice von Bayern, fungierte als "Fahnenmutter". Eigens zu dem Treffen reiste der Bischof aus Ostrau/Tschechien, Franticek von Lobkowicz, an. Er feierte mit den Teilnehmern einen Festgottesdienst unter freiem Himmel.



Zeitungsartikel am Montag, 14. Juni 2004 in Der Neue Tag
Zeichen für Kameradschaft in Europa
Bischof weiht Banner der Bürger- und Landwehren - Beatrice Prinzessin von Bayern Fahnenmutter
Fahnenmutter Beatrice Prinzessin von Bayern heftete vor dem Störn- steiner Kommandanten Jürgen Völkl und Landeskommandant Dr. Bernd Wollner (von links) das Fahnenband an das Banner des Landesver- bandes. Bischof Frantisek von Lobkowicz weihte beim Festgottesdienst die neue Fahne

Bild: Arnold
Störnstein. (arw) "Treue und Kameradschaft soll ganz vorne stehen, Eure Fahne wird immer mit Euch gehen. Gott möge weiterhin Eure Kameradschaft lenken und Euch und Euren Gästen ein unvergessenes Fest schenken". Mit diesem Spruch heftete Fahnenmutter Beatrice Prinzessin von Bayern das Fahnenband an die geweihte Landesfahne.

Ein Kirchenzug, angeführt von der Störnsteiner Grenadiergarde, ging am Sonntag vom Festplatz zum Gottesdienst in der Neustädter Straße. Vier Kommandanten-Frauen trugen die in einem weißen Tuch gehüllte Fahne. Schirmherr Wolfgang Prinz von Bayern mit Prinzessin Beatrice, Fürst Jaroslav von Lobkowicz und Fürstin Elisabeth fuhren in einer Kutsche mit. Neben den Teilnehmern der Bürger- und Landwehren war Bischof Frantisek von Lobkowicz aus Märisch Ostrau (Tschechien) in die Gemeinde gekommen. Stadtpfarrer Josef Häring begrüßte die Exzellenzen, Ehrengäste, Stadtpfarrer Markus Brunner als Konzelebrant und die Frauen und Männer in ihren historischen Uniformen. In seiner Predigt betonte der Bischof, dass die einzige Zukunft Europas Christus sei. "Das Vaterunser festigt uns in der Kameradschaft und festigt uns in der Freundschaft." Vor dem Segen weihte er die neue Fahne des Landesverbandes Bayern und das Fahnenband der Fahnenmutter. Festdame Christina Weber heftet das Trauerband für die verstorbenen Kameraden an die Fahnenstange, die Fahnenjunker Oliver Thumshirn trug. Nach dem Gottesdienst bewegte sich der Festzug über die "Steinleite" zurück zum Festzelt "Am Bühl". Dabei marschierten die Garden am Dorfplatz an den Ehrengästen, darunter MdB Georg Girsch, Bezirksrätin Marianne Rauh, Major Peter Hauck und Generalmajor a. A. Jürgen Reichardt, vorbei.



Zeitungsartikel am Montag, 14. Juni 2004 in Die Oberpfälzer Nachrichten
Feldmesse gefeiert
Großer Aufmarsch für Fahnenweihe durch Bischof
Einen besonderen Feldgottesdienst boten die Bürger-wehrvereine.

Bild: privat
Störnstein. (hja). Ein Gottesdienst, den Bischof Franktisek von Lobkowicz gemeinsam mit den Konzelebranten Stadtpfarrer Josef Häring und Pfarrer Markus Brunner zelebrierte, war am Sonntagvormittag der Höhepunkt des 7. Bayrischen Bürger- und Landwehrtreffens in Störnstein. Im Gottesdienst wurde aus Anlass des 25 jährigen Jubiläums des Landesverbandes eine neue Fahne geweiht. 54 Gruppen mit etwa 1250 Teilnehmern marschierten in ihren bunten, historisch fundierten Uniformen und Kostümen, angeführt von der Kutsche mit Schirmherrn Prinz Wolfgang von Bayern, seiner Frau der Fahnenmutter Prinzessin Beatrice, Fürst Jaroslav von Lobkowicz mit Gattin, vom Festplatz zum Gottesdienst der auf einer Wiese an der Neustädter Straße abgehalten wurde.
Zahlreiche Besucher aus der Gemeinde Störnstein und Umgebung beobachteten den Festzug und wohnten dem anschließenden Festgottesdienst bei. Der Bischof unterstrich in seiner Predigt, dass die Bürger- und Landwehrvereine Europäer seien. Sie bewahrten die kulturellen Werte der Vergangeheit und gestalteten dadurch die Zukunft. Aus der Geschichte und Tradition werde etwas neues geschaffen. Dass diese vielen Männer und Frauen gemeinsam beten, beweise, dass die Zukunft Europas, wie auch der christlichen Vergangenheit, in Christus lebt. Nach der Kommunion weihte der Bischof die Fahne. "Treue und Kameradschaft soll ganz vorne stehen, Eure Fahne wird immer mit Euch gehen".



Zeitungsartikel am Montag, 14. Juni 2004 in Der Neue Tag
Rund 1200 Uniformträger treten auf dem Sportplatz zum Großen Zapfenstreich an
Bild: Popp
Störnstein. (arw) Einer der Höhepunkte des Treffens der Historischen Bürger- und Landwehren in Bayern war am Samstagabend der Große Zapfenstreich. Fast 1000 Zuschauer verfolgten auf dem Gelände des Sportvereins den zackigen Aufmarsch. Sechs Spielmannszüge begleiteten die über 1200 Uniformträger auf das Sportgelände. Den Ehrenzug bildete die Stadtgarde und Bürgerwachse Saulgau mit ihren Musikern. Die 130 Mann starke Ehrenformation zog zu den Klängen des "Regimentsgrußes" mit Dirigent Major Karsten Matzenbach ein. Der Störnsteiner Fähnrich Oliver Völkl meldete an den stellvertretenden Landeskommandanten, Major Jürgen Völkl, und dieser wiederum an Seine Königliche Hoheit Wolfgang Prinz von Bayern. Die anschließende Serenade beinhaltet die "Kreuzritter-Fanfare", den "Bayerischen Defiliermarsch", den "Bataillon Gardemarsch", den "Garde Defiliermarsch" und den "Coburger Marsch". Ergreifend war das musikalische Gebet. Mit dem Bayernlied und der Nationalhymne endete die nächtliche Zeremonie, welcher die umliegenden Feuerwehren mit brennenden Fackeln einen würdigen Rahmen gaben.



Zeitungsartikel am Dienstag, 15. Juni 2004 in Der Neue Tag
Medaille vom Fürstenhaus
Grenadiere mit neu geschaffenen Orden dekoriert - Auf 10 Träger begrenzt
Fürst Jaroslav von Lobkowicz sowie Kommandant Jürgen Völkl und Grenadierschreiber Hans Härtl aus Störnstein (von rechts) erhielten als Erste den neu geschaffenen Hausorden der Fürsten von Lobkowicz zu Krimicze. Von links: Landeskommandant Oberstleutnant Dr. Bernd Wollner und Festleiter Korporal Rainer Radies.

Bild: Arnold
Störnstein. (arw) Premiere bei den Feierlichkeiten der "Historisch Hochfürstlich Lobkowitzischen Grenadier Garde der Gefürsteten Grafschaft Sternstein": Erstmals wurde der Hausorden der Fürsten von Lobkowicz zu Krimice vergeben.

Als Erster erhielt Fürst Jaroslav von Lobkowicz von seinem Bruder, Bischof Frantisek, die neu geschaffene Auszeichnung. In Anerkennung der Verdienste um die Erhaltung der Geschichte, für das Wirken um die Verbindung zwischen den Völkern, zur Erhaltung des Friedens und für eine gemeinsame Zukunft erhielten ebenso Wolfgang Prinz von Bayern, Kommandant Jürgen Völkl und Grenadierschreiber Hans Härtl (beide Störnstein) den Orden angeheftet, der nur 10 lebenden Personen verliehen wird. Die Verdienstmedaille vom Bund Historischer Bürger- und Landwehren in Bronze ging an Christian Kraus, Walter Kunzendorf, Stefan Radies und Bernhard Rippl (alle Störnstein). Das Abzeichen in Silber gab es für Landrat Simon Wittmann, Jaroslav Fürst von Lobkowicz und Wolfgang Prinz von Bayern. Mit Gold wurde Hans Härtl dekoriert. Der Neustädter Kommandant der Bürgerwehr, Erwin Schober, wurde zum Hauptmann befördert.

Ansehen der Vorfahren
"Die Bürger- und Landwehren wahren das Ansehen unserer Vorfahren und repräsentieren die Heimat nach innen und außen", erklärte Staatssekretärin Emilia Müller im Festzelt. Grußworte sprachen beim Festkommers auch der Vizepräsident der Union Europäischer Wehrhistorischer Gruppen, Brigadier Günther Mayer, der Geschäftsführende Vizepräsident der Gruppen von Belgien, Deutschland, Luxemburg und Niederlande, Oberst i. Tr. Martin Mink, sowie der Präsident des Bayerischen Soldatenbundes, Generalmajor a. D. Jürgen Reichardt. Landeskommandant Oberstleutnant a. D. Bernhard Wollner ging in auf die Geschichte der Bürgerwehren ein. Zuvor hatte Bürgermeister Boris Damzog im Gemeindezentrum für die Ehrengäste und Kommandanten einen Empfang. Er betonte, dass Tradition die Zukunft gestalten werde. Die Grenadiere pflegten den Kontakt zwischen Böhmen und Bayern und seien gute Botschafter der Gemeinde. Der Rathauschef dankte Härtl und seiner Familie für den enormen Einsatz für das Fest.

Kranz niedergelegt
Laut Landrat Simon Wittmann ist Störnstein "mit viel Geschichte und viel Heimat" verbunden. Die Bürger- und Landwehren hätten ihre Wurzeln für die Menschen von heute und der Zukunft. Für Landeskommandant Wollner stellte das siebte Treffen mit über 1200 Uniformierten aus 54 Gruppen einen neuen Teilnehmerrekord dar. Im Anschluss trugen sich die Gäste ins Goldene Buch ein.

Alle Garden zogen anschließend zum Ehrenmal der Gemeinde, wo Wollner und Kommandant Völkl Kränze niederlegten.


Hausorden der Fürsten von Lobkowicz zu Krimicze
begrenzt auf 10 lebende Personen


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Uniformträger riegeln Stadt ab
Farbenprächtiger Festzug beim Bürgerwehrtreffen in Neustadt a.d.Waldnaab

Die "Historisch Königlich Bayerische Bürgerwehr Neustadt a.d. WN" mit ihren Marketenderinnen beim Festgottesdienst auf dem Stadtplatz


Die "Historisch Königlich Bayerische Bürgerwehr Neustadt a.d. WN" nach dem feierlichen Gottesdienst auf dem Stadtplatz


Die Ehrentribüne mit Seiner Königlichen Hoheit Wolfgang Prinz von Bayern (vorne Mitte), (links daneben) Stellv. Landeskommandant der Bürger- und Landwehren in Bayern u. Kommandant der Historisch Hochfürstlich Lobkowitzischen Grenadier Garde der Gefürsteten Grafschaft Sternstein, Jürgen J. Völkl, (dahinter von links) der Chef der Stadt Neustadt an der Waldnaab, Bürgermeister Gerd Werner, Landkreischef, Landrat Simon Wittmann, Altlandrat Anton Binner und Bezirks- u. Kreisrätin Marianne Rauh


Kaplan Markus Brunner verdeutlicht in der Predigt mit Symbolen wie dem Jacko und dem Pulverhorn die Werte, für welche die Bürgerwehr einsteht.









Bilder: Alfons Witt und Hans Härtl

 

In der Zeitung "Der Neue Tag" am 1. Juli 2002

Neustadt/WN (prh) Bürger- und Landwehrmänner in historischen Uniformen prägten am Wochenende das Bild der Kreisstadt. 38 Gruppen mit rund 1100 Mitgliedern waren aus ganz Bayern, Hessen, Baden Württemberg, Österreich und Liechtenstein zum 5. Bayerischen Bürger- und Landwehrtreffen angereist.

"Das Wichtigste war mir das gute Wetter", resümierte Stadthauptmann Ludwig Fritsch. Und mit dem hatte die Historisch Königlich Bayerische Bürgerwehr Neustadt zum 20-jährigen Gründungsjubiläum nach dem Regenfest zum "Zehnjährigen" mehr Glück.

Stadtpfarrer Josef Häring begrüßte zur Messe nach dem Kirchenzug die Bürger- und Landwehren auf dem Stadtplatz. Den Leitsatz der Neustädter Bürgerwehr "Vom guten Alten das Beste erhalten, die Heimat hegen, die Kameradschaft pflegen, den Herrgott ehren, ist das Ziel der Bürgerwehren" stellte Kaplan Markus Brunner in den Mittelpunkt seiner Predigt.

"Zündende Idee".

Mit Symbolen wie dem Pulverhorn für die zündende Idee der Wiedergründung, der Wurzel für das konservativ Traditionelle, dem Jacko (Zylinder) einer Originaluniform aus dem Stadtmuseum als Zeichen der Sicherheit und einer blauen Rose für die Kameradschaft arbeitete er den Spruch auf. Brunner wünschte, dass der Leitspruch auch künftig das Motto sein werde, in dessen Mittelpunkt der Herrgott stehe. Häring segnete am Schluss des Gottesdienstes, den das Musikkorps aus Mittelbiberach musikalisch gestaltete, die Fahnenbänder.

Wegen des Fußballweltmeisterschaftsendspiels hatten die Organisationen den Festzug von 14 Uhr auf den Vormittag vorverlegt. Dennoch säumten nur einige hundert Zuschauer die Strecke durch die Stadt. Zehn Spielmanns-, Trommelzüge und Musikkorps begleiteten die 38 Wehren. Vorgestellt von Oskar Schwarz, defilierten sie zu Salutgarben an der Ehrentribüne vorbei.

Prächtige Federbuschen schmückten die Hüte und Helme, schneidig bis historisch-mittelalterlich waren die Uniformen. Charmante Marketenderinnen und Damen in historischen Kostümen begleiteten die Gruppen, die von den Zuschauern mit großem Beifall bedacht wurden.

2000-Mann-Zelt

Im 2000 Mann fassenden Zelt herrschte an allen drei Tagen reger Betrieb. Für die gute Stimmung sorgte Volksmusikstar Brigitte Träger mit "Royal" bei der Gewinnsparauslosung am Freitag und die "Pirker Blechmusi" am Samstag. Am Sonntag spielten die "Original Waldnaabtaler" auf.

"Alle Gruppen arbeiteten hervorragend zusammen" freute sich Cheforganisator Schwarz mit seinen Helfern Erwin Schober, Reinhard Schmid und Gerhard Deinzer. Über 60 Treffen waren seit August nötig, um den Ablauf und die Unterbringung der Mitwirkenden auf die Reihe zu bringen.